Geschichte der Gemeinde Hl. Dreieinigkeit


Veröffentlicht am 06.09.2012
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Im Jahre 1936 entwarf Architekt Johannes Reuter unter Pfarrer Kroll von Dessau St. Peter und Paul den Plan für Kirche und Pfarrhaus. 1938 wurde der Bau verweigert wegen Rohstoffknappheit.
Die Gottesdienste fanden statt im Reichsbahn-Ausbesserungswerk und im Saal der Gastwirtschaft Dessau-Haideburg.
Dessau-Süd wurde 1941 Pfarrvikarie.
Am 09. 11. 1952 war die Grundsteinlegung des Kirchen-Neubaus – Baumaterial war großteils die Trümmerstätte des ehem. Behördenhauses in Dessau.
Am 28. 03. 1954 war die Kirchweihe durch Weihbischof Dr. Rintelen, Magdeburg, 1956 die Orgelweihe.
Erster Pfarrer: Heinrich Bartmann.
1992 übernahmen die Maristenpatres die Pfarrseelsorge in Dessau-Süd.
Die Gemeinde Heiligste Dreieinigkeit Dessau-Süd gehört jetzt zum Gemeindeverbund Dessau-Aken-Oranienbaum.

Mit dem 27.11.2010 endete die Übergangsphase im Gemeindeverbund Dessau-Aken-Oranienbaum.
Bischof Prof. Dr. Gerhard Feige ernannte die eigenständigen Pfarreien Propsteigemeinde St. Peter und Paul Dessau, Heiligste Dreieinigkeit Dessau, St. Joseph Dessau, St. Konrad Aken und die Pfarrvikarie Christkönig Oranienbaum zur Katholischen Pfarrei St. Peter und Paul Dessau. Pfarrkirche ist die Propsteikirche St. Peter und Paul in Dessau.